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Elections 2004

Umfragen, Experten und die Wahlen
von John Zogby

Nachfolgend veröffentlichen wir einen Artikel von John Zogby, dem Generaldirektor von Zogby International, einem von ihm 1984 gegründeten Meinungsforschungsinstitut. Seine Firma hat unter anderem für Reuters und NBC Umfragen durchgeführt. Außerdem ist Zogby Autor des Buches: Decision 2000: Why the Republicans Gained.

Viele Amerikaner lieben politische Meinungsumfragen. Andere lieben es, sie zu hassen. Jene, die Meinungsumfragen lieben, genießen das Geschäft der Politik – wer liegt in Führung, wer hat eine Chance zu gewinnen, wer vertritt die beliebteste Position zum Thema Gesundheitsfürsorge oder zur Wirtschaft. Diese "politischen Junkies" verfolgen gespannt die Bewertung der Arbeit von Präsidenten, Gouverneuren und Bürgermeistern. Und vielen Wählern scheint einfach die Vorstellung zu gefallen, mit anderen in ihrer Gemeinde oder ihrem Land verbunden zu sein. In einem Zeitalter, in dem immer mehr Amerikaner einen Großteil des Tages anonym in Großraumbüros oder auf langen Arbeitswegen verbringen, vermitteln die Umfragen den Bürgern ein Gefühl davon, wie sie als Teil einer nationalen Gemeinschaft im Verhältnis zu anderen stehen.

Der Beruf des Meinungsforschers ist umstritten. Oft wird uns vorgeworfen, dass wir nicht nur die Schwankungen der öffentlichen Meinung bezüglich der Themen und Kandidaten messen, sondern Wähler manipulieren, wie Gurus über leicht beeinflussbare Inhaber öffentlicher Ämter herrschen und schließlich sogar Wahlbeteiligung und Wahlausgang beeinflussen. Aber in den zwei Jahrzehnten, die ich als Meinungsforscher gearbeitet habe, konnte ich feststellen, dass jene, die sich am lautesten über Umfragen beschweren, diejenigen sind, die die aktuellen Zahlen sofort zur Hand haben.

Meinungsumfragen damals und heute

Es gab eine Zeit, zu der nur ein oder zwei Meinungsforschungsinstitute präsent waren. Heute, im Zeitalter der blitzartigen Nachrichtenübermittlung, des Internets und der 24-Stunden-Nachrichtenkanäle, wird ein Großteil der Lücken in den Nachrichtensendungen häufig mit Meinungsumfragen aus unterschiedlichsten Quellen gefüllt, seien diese nun in Auftrag gegeben oder auch nicht.

Obwohl die erste politische Umfrage 1824 von einer lokalen Zeitung in Harrisburg (Pennsylvania) durchgeführt wurde, gehörten Umfragen von unabhängigen Meinungsforschungsinstituten bis zu den dreißiger Jahren nicht zum Inventar der Wahlkampfberichterstattung. Die ersten und besten modernen politischen Umfragen wurden von Instituten wie Gallup und Roper durchgeführt, später kamen so bekannte amerikanische Namen wie Sindlinger, Yankelovich und Harris hinzu. In den siebziger Jahren zeigten die drei größten amerikanischen Nachrichtensender zusätzlich ihre eigenen Umfragen für die Präsidentschaftswahlen und kurz darauf auch für wichtige landesweite Gouverneurs- und Kongresswahlen.

Medienumfragen – jene Erhebungen, die von einem Nachrichtensender in Zusammenarbeit mit einer Zeitung durchgeführt werden (beispielsweise CBS/New York Times, ABC/Washington Post, NBC/Wall St. Journal) – unterscheiden sich auf vielerlei Art von den Umfragen, die privat für die Kandidaten oder die politischen Parteien durchgeführt werden und sind inzwischen ein wichtiger Teil des politischen Prozesses. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass Medienumfragen öffentlich sind und hauptsächlich dazu dienen, die Wähler zu informieren, welche Kandidaten im politischen Rennen vorn liegen. Sie haben den Anspruch, neutral und unabhängig zu sein. Diese Objektivität ist besonders entscheidend, da sie die Kandidaten davon abhält, ihre "privaten" Umfrageergebnisse zu schönen. Ein Kandidat konnte früher zum Beispiel behaupten, dass er laut privater Erhebung in Führung läge, auch wenn der gesunde Menschenverstand etwas anderes vermuten ließ. Über die Jahrzehnte hat die unabhängige politische Meinungsforschung einen objektiven Einblick in den Wahlkampf, eine Bewertung der Stärken und Schwächen der einzelnen Kandidaten und eine Analyse der demografischen Gruppen, die den jeweiligen Kandidaten unterstützen, gewährt. Diese unabhängigen Erhebungen ermöglichen es Reportern und Redakteuren, den Stand des Wahlkampfes verlässlich zu beurteilen und entsprechend darüber zu berichten.

Durch ihre Transparenz ist die unabhängige Meinungsforschung für Zeitungsleser und Fernsehpublikum eine nützliche Informationsquelle. Aber sogar unabhängige Erhebungen können problematisch sein. Im Jahre 1996 forderte der ehemalige republikanische Mehrheitsführer im Senat, Bob Dole, den demokratischen Amtsinhaber Bill Clinton beim Rennen ums Weiße Haus heraus. Die meisten Umfragen ergaben, dass Dole während des gesamten Wahlkampfes fast 25 Punkte zurücklag. Meine eigenen Erhebungen für Reuters zeigten jedoch ein wesentlich dichteres Rennen mit einem Abstand von circa 7 – 12 Punkten. Bei diesem Wahlkampf bestimmten allerdings die Sondierungen anderer Sender und großer Zeitungen die Berichterstattung in den Medien. Tagein, tagaus wurde Dole also als der Kandidat bezeichnet, der "hoffnungslos mit bis zu 25 Punkten" hinter dem Präsidenten "zurücklag". Wenn nur die einseitigsten Umfragen als Basis für die Wahlkampfberichterstattung benutzt werden, kann dies zu einer Informationsschieflage führen, frühzeitig ein Ergebnis suggerieren und es damit herbeireden. Zudem erschwert es dem Kandidaten das Spendensammeln oder das Vertreten seiner Meinung.

Heißt das also, dass Umfragen vor den Wahlen die Wahlbeteiligung und/oder das Ergebnis beeinflussen? Die kurze Antwort ist im Allgemeinen: Nein. Obwohl die Berichterstattung über den Dole-Clinton-Wahlkampf zu ernsthaften Problemen für Senator Dole führte, gibt es keinen schlagenden Beweis, dass Dole den Wahlkampf hätte gewinnen können. Es gibt auch keine eindeutigen Beweise, dass ein Kandidat je im Wahlkampf verloren hat, weil er laut Umfragen bei den Vorwahlen im Hintertreffen war.

Einige Leute sind allerdings der Meinung, dass es heutzutage zu viele Umfragen gibt, einen regelrechten "Meinungsmüll". Ich habe bereits auf die 24-Stunden-Nachrichtenkanäle und die Notwendigkeit hingewiesen, große Nachrichtenlöcher zu stopfen. Das ist einer der Gründe für die Verbreitung von politischen Meinungsumfragen. Der Wettbewerb unter den Medienkonzernen ist sicherlich ein anderer Faktor. Im Jahre 2000 gab es während des Wahlkampfes mindestens 14 große unabhängige Meinungserhebungen und deren Ergebnisse waren nicht immer einheitlich. Aber die Wähler sollten sich nicht beklagen – es gibt Auswahl und Wähler müssen beim Lesen der Umfragen kritische Verbraucher sein, so wie sie es sein sollten, wenn sie ein Auto oder ein Haus kaufen. Es gibt einige Grundregeln beim Interpretieren der Meinungsumfragen und hier sind meine Ratschläge, wie man Umfragen am besten liest.

Stichprobenumfang und Abweichung

Manchmal werden nach einem wichtigen Ereignis, zum Beispiel der jährlichen Rede des Präsidenten zur Lage der Nation oder einer Debatte zwischen zwei Kandidaten, die sich um ein politisches Amt bewerben, über Nacht Umfragen durchgeführt. Die Daten werden oft in einer Nacht erhoben, damit sie am nächsten Tag rasch veröffentlicht werden können und umfassen eine Stichprobe von nur 500 Personen landesweit. Diese "Übernacht-Umfragen" mögen zwar eine schnelle Interpretation der öffentlichen Meinung erlauben, aber Experten glauben, dass sie fehlerhaft sind.

Zuerst einmal ist eine Stichprobe von nur 500 Bürgern in einem Land mit 280 Millionen Einwohnern zu klein, um wirklich aussagekräftig zu sein. Diese Stichprobe mag in 95 Prozent der Fälle, vielleicht plus/minus 4,5 Prozent, zutreffend sein, aber das genügt nicht für eine Präsidentschaftswahl oder eine Wahl in einem der großen Bundesstaaten. Außerdem reicht meiner Meinung nach eine Stichprobe von 500 Personen nicht aus, um in einer dieser Wahlen die statistisch wichtigen Untergruppen zu analysieren.

Es gibt noch weitere methodologische Probleme. Wird eine Stichprobe in nur einer Nacht erstellt, so sind vielleicht nicht alle relevanten Gruppen zu Hause. Während Meinungsforscher ihre Stichproben normalerweise gewichten, um so die Demografie der Bevölkerung genauer wiederzugeben, führt auch eine Gewichtung nicht unbedingt zum Ausgleich, wenn bestimmte Gruppen vollkommen unterrepräsentiert sind. Eine Umfrage übernacht könnte zum Beispiel zu einer Unterrepräsentation der Afroamerikaner führen. Oder es würden zu viele Afroamerikaner aus Nebraska oder Kansas befragt, aber nicht genug aus New York, Mississippi oder South Carolina.

Ein anderes Problem der überstürzten Erhebungen ist die Befragung von "Erwachsenen" anstelle von "möglichen Wählern". Die Demografie dieser beiden Gruppen kann sehr unterschiedlich sein. In der "Erwachsenen"-Gruppe sind im Allgemeinen mehr Angehörige von Minderheiten, Mitglieder von einkommensschwachen Haushalten und Gewerkschafter vertreten. Da diese Wählerschichten die Demokratische Partei und ihre Kandidaten bevorzugen, kann ihre Überrepräsentation die Ergebnisse verfälschen.

Achten Sie bei Meinungsumfragen also auf Größe und Zusammensetzung der Stichproben. Eine gute landesweite Erhebung in den Vereinigten Staaten wird mindestens 1.000 mögliche Wähler befragen und eine Fehlerquote von nicht mehr als plus/minus drei Punkten aufweisen.

Wenn ein Sieg keine Sieg ist

Genau wie Mona Lisa oder berühmte Romane können auch einwandfrei durchgeführte Umfragen auf verschiedene Art interpretiert werden. Beim Lesen entstehen bei Reportern und Experten vielerlei Erwartungen, die zu diesem schwer fassbaren Wesen, der "landläufigen Meinung" mutieren. Beide Gruppen lieben es allerdings, wenn die Kandidaten der landläufigen Meinung ein Schnippchen schlagen. Folglich gibt es viele Kandidaten, die sich entgegen erster Umfrageergebnisse von der Menge abgehoben haben.

Ein Beispiel ist Senator Eugene McCarthy, der im Wahlkampf gegen Präsident Lyndon Johnson im Jahre 1968 gegen den Vietnamkrieg zu Felde zog. Obwohl sich in den Vereinigten Staaten zu jener Zeit eine Haltung gegen den Krieg herausbildete, glaubte niemand ernsthaft, dass ein wenig bekannter Senator aus Minnesota eine wirkliche Bedrohung für den mächtigen Präsidenten Johnson werden könnte. Aber als die Stimmen nach der ersten Vorwahl (New Hampshire) ausgezählt wurden, kam McCarthy auf 41 Prozent und Johnson auf 49 Prozent der Stimmen. Obgleich der Name des Präsidenten gar nicht auf dem Wahlzettel stand und extra von seinen Anhängern eingetragen werden musste, entschieden die Experten, McCarthys Erfolg ginge so weit über die Erwartungen der Vorwahl-Umfragen hinaus, dass er der Sieger sei. Der "Sieg" von McCarthy versetzte die politische Welt in Erstaunen, und innerhalb von zwei Wochen entschied sich Präsident Johnson, nicht zur Wiederwahl anzutreten.

Einen ähnlichen von Experten erklärten Sieg gab es 1972 bei den Vorwahlen der Demokraten in New Hampshire. Senator George McGovern aus South Dakota, der im Jahr 1968 kurzzeitig als Kriegsgegner und Führer einer innerparteilichen Reformbewegung bei den Demokraten aufgetreten war, forderte den klaren Favoriten des Präsidentschaftswahlkampfes, Senator Edmund Muskie, heraus. McGoverns private Umfragen ergaben, dass er bei den Vorwahlen in New Hampshire die 40 Prozentmarke überschreiten könnte. Wohlweislich erzählte er den Medien, mit 35 Prozent wäre er voll und ganz zufrieden. Als er 43 Prozent erzielte und Muskie 48, argumentierte die Presse, dass der Herausforderer (wie im Jahre 1968) durch das Überschreiten der Umfrageerwartungen "gewonnen" hätte. Genau wie im Jahre 1968 brachte der "Sieg" McGovern das, was Historiker als die größten Vorteile einer gewonnenen Wahl in New Hampshire betrachten: Presse, Geld und Dynamik. McGovern wurde schließlich von der Demokratischen Partei als Kandidat für die Präsidentschaftswahlen nominiert, verlor aber weit abgeschlagen gegen Richard Nixon.

1976 wurde der frühere Gouverneur von Georgia, Jimmy Carter, von der Presse in Washington zuerst "Jim, wer?" getauft. Ein Ergebnis von 28 Prozent in New Hampshire, wo er gegen fünf bekanntere Demokraten antrat, reichte, ihn erst zum Spitzenkandidaten und schließlich zum Präsidentschaftskandidaten zu machen.

Diese Fälle zeigen also, dass Umfragen vor den Wahlen potenziell genutzt werden können, um die Position des Spitzenkandidaten zu untermauern oder zu untergraben. Die Meinungsforschung schafft regelrechte Normen für die Wahlkampfberichterstattung und eine landläufige Meinung in Erwartung des Wahlausgangs.

Umfragen zum Wahlausgang

Umfragen zum Wahlausgang sind in den Vereinigten Staaten sowohl bei Bundeswahlen als auch bei Wahlen in den Bundesstaaten seit den Siebziger Jahren weit verbreitet. Sie sind heutzutage die umstrittenste Art der Erhebung, da sie versuchen, den Wahlausgang über den jeweiligen Wahlkreis hinaus vorherzusagen, basierend auf Aussagen von Wählern, die gerade ihre Stimme abgegeben haben. Die Umfragen zum Wahlausgang kamen bei den Präsidentschaftswahlen 2000 besonders in Verruf, als sie von Fernsehstationen missbraucht wurden, die nicht eine, sondern zwei falsche Vorhersagen über den Gewinner der Wahlen in Florida machten.

Umfragen zum Wahlausgang sind jedoch ein wichtiges Instrument für Meinungsforscher, Presse und Wissenschaftler wenn sie richtig angewandt werden. Ihr Nutzen geht weit darüber hinaus, den Sieger schon früh in der Wahlnacht zu ermitteln. Sie versorgen Experten und Politologen außerdem mit Details zum Wahlverhalten einzelner demografischer Gruppen und geben auch deren Gründe für die Wahlentscheidung an. Ferner helfen sie den Meinungsforschern, Modelle der Wahlbeteiligung für zukünftige Wahlen zu entwickeln. Damit wird untersucht, wie viele Personen einer demografischen Gruppe wahrscheinlich an der Wahl teilnehmen werden. Das ist wichtig um sicherzustellen, dass Stichproben von zukünftigen Wählern, die für politische Zwecke genutzt werden, repräsentativ sind.

Umfragen zum Wahlausgang werden allerdings problematisch, wenn sie genutzt werden, um den Wahlsieger zu ermitteln. Wie gut die Zusammensetzung der Stichprobe auch sein mag, es bleibt eine Stichprobe mit der üblichen Fehlerquote. Gibt es einen überwältigenden Wahlsieg, so fällt das nicht sonderlich ins Gewicht. Ist der Wahlausgang jedoch sehr knapp, dann hat eine Fehlerquote von 1 oder 2 Punkten enormen Einfluss. Bei den Wahlen im Jahr 2000 gab es auf Grundlage der Erhebungen bei den Vorwahlen und den Umfragen zum Wahlausgang keine wirkliche Möglichkeit für die Fernsehstationen, vor Ende der Auszählung festzustellen, ob George W. Bush oder Al Gore die Wahlen in Florida gewonnen hatten. Der Druck, als erstes eine Vorhersage zu bekommen, war größer als der Druck eine richtige Vorhersage zu machen.

Ich denke wir können vom Zusammenbruch der Umfragen im Jahr 2000 lernen, auch wenn diese Ansicht von einem professionellen Meinungsforscher eigenartig klingen mag. Wir müssen eben nicht wissen, wer die Wahl gewonnen hat, bevor die eigentlichen Ergebnisse feststehen. Der Wahl ist besser gedient, wenn die Umfragen zum Wahlausgang am Abend der Wahl nur dazu genutzt werden zu beleuchten, wer an der Wahl teilgenommen hat und warum jene Personen so gewählt haben, wie sie es taten.

Befindet sich die Meinungsforschungsindustrie in einer Krise?

Heutzutage wird viel über niedrigere Antwortquoten in der Meinungsforschung geredet. Als ich mit meinem Beruf anfing, betrug die Antwortquote durchschnittlich 65 Prozent – das heißt, zwei von drei Angerufenen waren bereit, an der Umfrage teilzunehmen. Heute beträgt die durchschnittliche Antwortquote circa 30 Prozent, in manchen Großstädten sogar noch weniger. Einige Experten sind der Meinung, dass Umfragen deshalb nichts mehr taugen. Das stimmt nicht. Niedrigere Antwortquoten verlängern die Zeit der Fertigstellung einer Umfrage, aber trotzdem kann man weiterhin gute Stichproben bekommen.

Auch wenn einige Meinungsforschungsinstitute – meine Firma eingeschlossen – in die Kritik geraten sind, weil die Umfragen bei einigen wichtigen Wahlen nicht akkurat waren, sind wir im Allgemeinen noch in der Lage, Ergebnisse innerhalb der üblichen Fehlerquoten zu erzielen. Ich denke, dass vernünftige Erwartungen an die Möglichkeiten von Umfragen und eine gesunde Skepsis der Konsumenten politischer Informationen der beste Ansatz für die Vorbereitung ein weiteres wichtiges Wahljahr 2004 sind.

Amerika Dienst, 26. Februar 2004
Embassy of the United States of America, Berlin, Germany

 
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Aktualisiert: Februar 2004